Hüpfburg mieten für dein Fest.

Eine Hüpfburg mieten geht schneller, als du denkst. Hier findest du Preise pro Tag, passende Größen und alles zu Aufbau und Sicherheit.

Eine Hüpfburg mieten geht schneller, als du denkst. Hier findest du Preise pro Tag, passende Größen und alles zu Aufbau und Sicherheit.
Eine Hüpfburg mieten ist für viele Feste der schnellste Weg zu guter Stimmung. Die Kinder sind beschäftigt, die Erwachsenen kommen zum Reden, und der Aufbau dauert selten länger als eine halbe Stunde. Manche Firmen nennen es Hüpfburgverleih, andere sprechen von Hüpfburg Verleih oder Hüpfburg Vermietung. Gemeint ist immer dasselbe: Du kannst eine Hüpfburg leihen, nutzt sie einen Tag oder ein Wochenende und gibst sie danach zurück.
Passend zur Hüpfburg
Was kostet es, eine Hüpfburg zu mieten?
Eine Hüpfburg mieten kostet meist 55 bis 100 EUR pro Tag für ein kleines Modell und 90 bis 170 EUR für eine Hüpfburg mit Rutsche. Große Module liegen bei 150 bis 200 EUR, XXL Hüpfburgen und Riesenrutschen bei 280 bis 450 EUR. Für Lieferung mit Aufbau und Abbau kommen oft 90 bis 150 EUR dazu. Bei Selbstabholung entfällt diese Pauschale.
| Art | Preis (pro Tag) | Hinweis |
|---|---|---|
| Kleine HüpfburgKinderhüpfburg, etwa 4 mal 4 Meter | 55-100 € | günstigste Variante bei Selbstabholung |
| Hüpfburg mit Rutscheetwa 4 mal 4,5 Meter, mit Kletterelement | 90-170 € | der beliebteste Typ |
| Große Hüpfburg oder Multiplay-Modulmehrere Spielelemente, ab etwa 5,5 Meter Länge | 150-200 € | gut für Sommerfeste und Vereinsfeste |
| XXL Hüpfburg oder Riesenrutsche7 bis 12 Meter Länge, bis 5,5 Meter Höhe | 280-450 € | Transport und Aufbau werden separat berechnet |
| ActionmodulMenschenkicker, Hindernisparcours, Kletterberg | 175-300 € | auch für Jugendliche und Erwachsene |
| Lieferung plus Aufbau und AbbauPauschale im näheren Umkreis | 90-150 € | Selbstabholung ist bei vielen Verleihern kostenlos |
Richtwerte aus einer Marktrecherche bei deutschen Hüpfburg-Verleihern, Stand August 2026: Hüpfburgenverleih Köln (119 bis 169 EUR pro Tag, Lieferung plus Aufbau 150 EUR, Selbstabholung kostenlos), Rhein-Hüpfburgen für die Region Köln-Bonn (89,50 bis 350 EUR pro Tag), Bonanza Verleih (65 bis 195 EUR pro Tag inklusive Lieferung im Ort), Happy Rent NRW (ab 59 EUR pro Tag netto bei Selbstabholung, Transport nach Kilometern), eveprocom NRW (XXL Hüpfburg ab 450 EUR netto, Transport 150 EUR bis 115 Kilometer, danach 0,65 EUR pro Kilometer) und Hüpfburg-Event NRW (Menschenkicker 299 EUR pro Tag, Hindernisbahn ab 177 EUR). Endpreise hängen von Größe, Mietdauer, Anfahrt und Betreuung ab.
Hüpfburg mieten: was kostet das pro Tag?
Der Tagespreis richtet sich vor allem nach Größe und Bauart. Kleine Hüpfburgen für Kinder liegen meist bei 55 bis 100 EUR pro Tag. Modelle mit Rutsche kosten in der Regel 90 bis 170 EUR. Große Multiplay-Module mit mehreren Spielelementen starten oft bei 150 EUR. Für eine XXL Hüpfburg oder eine Riesenrutsche solltest du 280 bis 450 EUR einplanen.
Den Preis treiben vor allem fünf Faktoren.
Größe und Bauart. Je mehr Fläche und Spielelemente ein Modul hat, desto höher der Tagespreis.
Mietdauer. Viele Verleiher geben ab dem zweiten Tag Rabatt. Ein Wochenendpaket von Freitag bis Montag ist häufig günstiger als drei Einzeltage.
Lieferung plus Aufbau. Dafür fällt oft eine Pauschale von 90 bis 150 EUR im näheren Umkreis an. Enthalten sind dann Anlieferung, Aufbau, Abbau und meist die Reinigung.
Selbstabholung. Wer selbst abholt, spart diese Pauschale komplett, braucht aber einen Kombi oder Anhänger. Eine mittlere Hüpfburg wiegt mit Gebläse und Plane 80 bis 150 Kilogramm. Häufig kommt eine Kaution von rund 50 EUR in bar dazu.
Anfahrtsradius. Außerhalb der Pauschale rechnen Verleiher pro Kilometer ab, üblich sind etwa 0,65 EUR netto.
Achte beim Vergleich darauf, ob die Preise netto oder brutto genannt sind, und frag nach, ob Gebläse, Unterlegplane, Erdnägel und Reinigung im Tagespreis stecken. Kommt eine Betreuung vor Ort dazu, wird pro Betreuungskraft gerechnet, mit Richtwerten ab rund 90 EUR je Einsatz. Bei großen Actionmodulen ist ein Animateur oft schon im Paket enthalten.
Hüpfburg mieten oder kaufen?
Beide Wege werden ähnlich häufig gesucht, aber sie lösen verschiedene Probleme. Wer eine Hüpfburg kaufen will, plant den Dauerbetrieb: Verleiher, Freizeitbetriebe, Kitas oder Vereine mit vielen Terminen im Jahr. Dazu kommen Lagerfläche, wiederkehrende Prüfungen, Reinigung und Reparaturen. Für ein einzelnes Fest ist Mieten der klar günstigere Weg. Du zahlst einen Tagespreis und musst dich nicht um Lagerung, Wartung und Prüfungen kümmern. Diese Seite ist der Miet-Weg. Angebote zum Kauf findest du bei Herstellern und Händlern.
Hüpfburg für den Kindergeburtstag
Der Kindergeburtstag ist der häufigste Anlass für eine gemietete Hüpfburg und auch der einfachste Fall. Für sechs bis zehn Kinder reicht eine kleine Hüpfburg von rund 4 mal 4 Metern. Ein solches Modell passt in viele Gärten, braucht wenig Strom und steht in 20 Minuten.
Als Faustregel gilt: etwa ein Quadratmeter Hüpffläche pro Kind. Bei mehr als zehn Gästen lohnt sich ein größeres Modul oder eine Hüpfburg mit Rutsche, dann verteilen sich die Kinder besser. Wichtig ist außerdem die Altersspanne. Sind Zweijährige und Zehnjährige gemischt, wähle eine Kinderhüpfburg mit niedriger Sprunghöhe und trenne die Gruppen zeitlich.
Ein einfaches Muster hat sich bewährt: Die Hüpfburg steht ab Beginn bereit, dann folgt eine Kuchenpause, danach geht es weiter. Eine Aufsichtsperson gehört immer dazu. Im Sommer denk an Schatten, denn dunkle Planen werden in der Sonne heiß. Wer das Gerät am Vorabend abholt und am Morgen danach zurückbringt, zahlt bei vielen Verleihern trotzdem nur einen Tag.
Hüpfburg in NRW auf der Karte
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Diese Anlässe passen zur Hüpfburg
Neben dem Kindergeburtstag gibt es viele Feste, bei denen eine Hüpfburg trägt. Beim Sommerfest in Kita, Schule oder Verein ist sie oft der Publikumsmagnet. Hier lohnt ein größeres Modul, weil viele Kinder gleichzeitig hüpfen wollen. Für ein Firmenevent mit Familien gilt dasselbe: Die Kinder sind versorgt, während die Eltern in Ruhe reden. Bei Firmenfeiern und einem Firmenjubiläum mit Tag der offenen Tür gehören Hüpfburgen inzwischen zum Standardprogramm.
Auch Vereinsfeste, Stadtfeste und Straßenfeste setzen auf Hüpfburgen. Für öffentliche Veranstaltungen wird die Anforderung allerdings strenger. Du brauchst eine klare Absperrung, eine dauerhafte Aufsicht und einen belastbaren Stromanschluss. Kläre früh, wer die Betreuung vor Ort stellt. Bei Vereinsfeiern über mehrere Tage ist ein Wochenendpaket meist die günstigste Lösung.
Bei Hochzeiten und Familienfeiern funktioniert eine kleine Hüpfburg als Kinderecke. Die jüngsten Gäste sind beschäftigt, ohne dass das Gerät die Feier dominiert. Stelle es am Rand auf, weit genug von Tanzfläche und Musik entfernt. Für einen Geburtstag im größeren Rahmen gilt der gleiche Gedanke. Wer möchte, kombiniert die Hüpfburg mit Funfood wie Popcorn oder Zuckerwatte.
Planst du das ganze Fest, hilft dir eine gebündelte Eventplanung: Hüpfburg, Zelt, Technik und Verpflegung in einem Schritt anfragen. Für den Kindergeburtstag findest du dort Ideen fürs Rahmenprogramm.
Das Wichtigste zur Hüpfburg auf einen Blick

Schritt für Schritt
Von der Anfrage bis zum Aufbau
- 6-8 Wochen vorherTermin, Gästezahl und Standort festlegen
- 5-6 Wochen vorherAufstellfläche ausmessen, Zugang und Stromanschluss prüfen
- 4-6 Wochen vorherModelle und Größen vergleichen, unverbindlich anfragen
- 1-2 Wochen vorherLieferzeit, Aufbauort, Aufsicht und Wetterregelung bestätigen
- am EventtagFläche freiräumen, Kabel legen, Aufbau und Einweisung durch den Verleiher
Bauarten, Eventmodule und Actionmodule
Die Branche spricht von Eventmodulen. Gemeint sind alle aufblasbaren Spielgeräte, nicht nur die klassische Hüpfburg. Wer stärker auf Wettkampf setzt, findet Actionmodule für ältere Kinder und Erwachsene. In manchen Regionen heißen die Geräte auch Springburgen.
Klassische Hüpfburg. Eine reine Hüpffläche mit Wänden, meist mit Motiv. Gute Wahl für kleine Kinder und knappe Flächen.
Hüpfburg mit Rutsche. Der beliebteste Typ. Die Kinder klettern hoch und rutschen ab.
Riesenrutsche. Ein eigenes Modul mit mehreren Metern Höhe. Der Platzbedarf ist hoch und der Untergrund muss eben sein.
Hindernisparcours und Hindernisbahnen. Zwei Bahnen nebeneinander, Kinder oder Teams treten gegeneinander an. Tagespreise ab rund 175 EUR.
Kletterberge. Aufblasbare Kletterwände mit weicher Landefläche, gut für ältere Kinder.
Menschenkicker. Ein aufblasbares Spielfeld mit Stangen, an denen sich die Spieler festhalten. Ein Klassiker für Jugend- und Firmenfeste, mit Tagespreisen von etwa 175 bis 300 EUR.
Wasser-Hüpfburg. Hüpfburg mit Rutsche und Wasseranschluss, im Juni und Juli besonders gefragt. Du brauchst einen Wasserzugang und einen Untergrund, der Nässe verträgt.
Bei den Größen reicht die Spanne weit. Kleine Hüpfburgen belegen etwa 4 mal 4 Meter. Große Hüpfburgen und XXL Hüpfburgen kommen auf 7 bis 12 Meter Länge und bis zu 5,5 Meter Höhe. Rechne auf jeder Seite einen Meter Sicherheitsabstand dazu und schau auch nach oben. Bei den Motiven ist die Auswahl groß: Prinzessinnenschloss, Dschungel, Feuerwehr, Dino und Superhelden gehören zu den gängigsten Themen. Das Motiv kostet meist nichts extra, entscheidet aber oft über die Begeisterung.
Bei größeren Festen werden mehrere Eventmodule kombiniert, etwa eine Hüpfburg für die Kleinen, ein Hindernisparcours für die Größeren und ein Actionmodul für Jugendliche. Wer gleich mehrere Hüpfburgen mieten will, sollte Fläche und Strom früh durchrechnen.
Hüpfburg für Erwachsene
Hüpfburgen sind längst nicht nur etwas für Kinder. Für Erwachsene gibt es eigene Module mit stärkerem Material und höherer Belastungsgrenze. Typisch sind Menschenkicker, Hindernisbahnen, Kletterberge und große Rutschen. Bei Junggesellenabschieden, Vereinsfesten und Firmenfeiern sind solche Module ein sicherer Programmpunkt. Achte auf die zugelassene Nutzergruppe, denn nicht jedes Gerät ist für Erwachsene freigegeben. Das Datenblatt nennt Höchstgewicht und erlaubte Personenzahl. Viele Verleiher schließen die Nutzung unter Alkoholeinfluss aus, plane die Aktion deshalb früh am Abend ein.
Sicherheit, Untergrund und Aufbau
Die Sicherheitsstandards für aufblasbare Spielgeräte stehen in der Norm DIN EN 14960. Geregelt sind darin Maße, Materialien, Nahtfestigkeit und Kennzeichnung. Frag den Verleiher, ob das Modell dieser Norm entspricht und geprüft ist. Ein sorgfältiger Anbieter zeigt dir das Typenschild ohne Zögern.
Untergrund. Am besten ist eine ebene Rasenfläche ohne Steine und Wurzeln. Auf Asphalt oder Pflaster gehört eine Unterlegplane darunter, sonst reibt der Boden das Material durch.
Verankerung. Auf Rasen wird mit Erdnägeln fixiert, auf festem Boden übernehmen Gewichte oder Sandsäcke diese Aufgabe. Das nötige Gewicht richtet sich nach Größe und Höhe des Moduls. Ohne Verankerung darf keine Hüpfburg in Betrieb gehen.
Aufstellfläche. Rechne mit den Maßen des Moduls plus einem Meter Abstand ringsum und prüfe auch die Höhe. Der Weg zum Standort muss breit genug sein, ein Gartentor von 80 Zentimetern kann zum Problem werden.
Strom für das Gebläse. Das Gebläse läuft im Dauerbetrieb, sonst sinkt die Hüpfburg zusammen. Kleine Modelle kommen mit einer normalen 230-Volt-Steckdose aus. Große Module ziehen bis zu 3,5 Kilowatt und wollen einen eigenen Stromkreis.
Wetter und Wind. Ab etwa Windstärke 5 muss der Betrieb enden, bei Gewitter sofort. Regen macht die Flächen rutschig. Viele Verleiher bieten eine kostenlose Stornierung bei schlechtem Wetter an.
Betreuung vor Ort. Eine Aufsicht ist immer Pflicht. Bei öffentlichen Festen ist eine geschulte Betreuungskraft die bessere Lösung, weil sie Sprunggruppen nach Alter trennt und die Sicherheitsvorschriften kennt.
Haftung und Nutzungsregeln. Kläre vor der Buchung, wer für Schäden am Gerät haftet. Die Aufsicht über die Kinder bleibt bei dir. Vier Regeln verhindern die meisten Zwischenfälle: Schuhe aus, keine Brillen, kein Essen und keine spitzen Gegenstände auf der Hüpffläche.
Viele Verleiher arbeiten als Full-Service-Anbieter. Dann gehören Lieferservice, Aufbau, Abbau und Reinigung zum Paket, und du zeigst am Eventtag nur den Standort und die Steckdose.
Checkliste für deine Hüpfburg-Anfrage
- Gästezahl und Altersspanne klären: rund einen Quadratmeter Hüpffläche pro Kind einplanen
- Aufstellfläche ausmessen: Maße des Moduls plus einen Meter Abstand auf jeder Seite, Höhe nicht vergessen
- Untergrund prüfen: ebener Rasen ist ideal, auf Pflaster gehört eine Unterlegplane darunter
- Verankerung festlegen: Erdnägel auf Rasen, Gewichte oder Sandsäcke auf festem Boden
- Strom sichern: 230 Volt im Dauerbetrieb, große Module brauchen bis zu 3,5 Kilowatt und einen eigenen Stromkreis
- DIN EN 14960 ansprechen: nach Typenschild und gültiger Prüfung des Geräts fragen
- Lieferung plus Aufbau oder Selbstabholung entscheiden und die Pauschale vorher abfragen
- Aufsicht benennen und die Regelung bei Regen, Wind oder Absage schriftlich festhalten
So läuft es auf bvents
Vergleichen
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Anfragen
Eine Anfrage, alle Eckdaten: Datum, Gästezahl, Budget. Dauert eine Minute.
Feiern
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Häufig gestellte Fragen zu hüpfburg mieten
Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen. Für alles Weitere kannst du die Anbieter direkt kontaktieren.
Warum bvents
Drei Gründe, die ihr fühlen könnt.
Geprüfte Profile
Jedes Profil sehen wir uns an, bevor es online geht. Wer zu eurem Event passt, entscheidet ihr selbst.
Bewertungen im Blick
Wo Google-Bewertungen vorliegen, stehen sie mit Schnitt und Anzahl im Profil.
Schnelle Buchung
Direkter Kontakt zu den Locations, Angebote meist innerhalb von 24 Stunden.
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